Malayan
Die Malayan Cat ist ursprünglich eine Burmakatze, die sich in der Farbgebung aber entscheidend abgrenzt. Die ursprüngliche Burmakatze wurde schon im 15. Jahrhundert von Mönchen im damaligen Burma, auch Birma genannt, gehalten und kam in den 1930er Jahren in die USA, wo die Ursprungskatze mit einer Siamkatze gekreuzt wurde und danach ihre jetzige Form erhalten hat. So finden sich seit 1980 in den USA Namensgebungen für die unterschiedlichsten Farbtöne des Katzenfells wie Platinium, Blau, Champagne und Chocolate. Die Bezeichnung als Malayan Cat kommt aus dem aus diesem Raum, wo nur die braunen und zobelfarbenen Burmakatzen auch als diese bezeichnet werden. In Europa ist diese Bezeichnung als Malayan Cat nicht üblich, stattdessen ist die Züchtung anders farbiger Burmakatzen schon seit Jahren ganz normal. So gibt es hier zehn Farbgebungen, die der Burmakatze zugerechnet werden. Erscheinungsbild Auch in einer Familie mit kleinen Kindern ist sie die perfekte Ergänzung, denn sie passt sich wunderbar in jede neue Gegebenheit in der Familie ein. Schaut man sich die Malayan Cat an, dann zeigen sich lange und schlanke Beine, dazu kommen ein muskulöser Körper und ein Kopf, der durch seine abgerundete Form auffällt. Hierdurch ist sie ganz klar als Burmakatze zu erkennen und auch ihr Fell unterscheidet sich höchstens durch die ausgefallene Farbgebung von der ursprünglichen Burmakatze. Die weit auseinander stehenden Augen der Katze fallen auf und gerade im Gesichtsbereich kann die Fellfarbe des Tieres doch viel dunkler ausfallen. Dafür ist das Fell sehr seidig schimmernd und dazu fällt es sehr dicht und kurz aus. Die Malayan Cat kann durch die schönsten Farbgebungen überzeugen und ist ein angenehmer Hausgenosse, sodass man hier eine ideale Katze für die Familie kaufen kann. | ||